Park­platz

Vorbeugen ist besser als heilen” oder auch “Wehret den Anfängen” sind in der deut­schen Sprache geflü­gelte Worte. Genau hier setzt die Firma Bencik Sicher­heits­ma­nagement e.U. an. Sie ermächtigt Kinder, Jugend­liche und Erwachsene, Konflikte möglichst im Entstehen zu erkennen und zu entschärfen. Intuition, Selbst­be­wusstsein und Zivil­courage sind Schlüssel zu einem fried­lichen Zusam­men­leben. Schon Kinder lernen, Grenzen zu ziehen und ihre Grenzen durch­zu­setzen. Dadurch werden sie weder Opfer noch Täter sondern sind in der Lage, anderen zu helfen, selbst­be­wusst aufzu­treten und Heraus­for­de­rungen anzunehmen.

Zur Prävention biete ich Bera­tungen und Schu­lungen an. Gerne besuche ich auch Ihren Kinder­garten, Ihre Schule oder Ihre Kinder- oder Jugend­gruppe. Ich arbeite mit den Kindern und Jugend­lichen an den Themen Gewalt, Mobbing  und Radi­ka­li­sierung. Auch konfron­tative Streit­bei­legung (land­läufig als Mediation bekannt) biete ich an.

Gewalt­prä­vention

Kinder müssen lernen, auf sich und andere zu schauen. Sie müssen das Zusam­men­leben gestalten, Rück­sicht nehmen, sich anpassen und sich durch­setzen. Viele Kinder sind erstmals im Kinder­garten mit dem Thema Grup­pen­dy­namik konfron­tiert. In der Schule ändert sich die Situation nochmals grund­legend. Der Umgang mit älteren Mitschüler_innen bringt eine neue Anfor­derung in den Alltag. Auch hier setzen unsere Kurse an.

Im Detail behandeln wir die Themen:

  • Was ist Gewalt? Wie entsteht sie? Wie kann ich ihr entgehen
  • Wie strahle ich Sicherheit aus
  • Wie stärke und behalte ich meine natür­liche Intuition
  • Wie verteidige ich mich gegen körperlich stärkere Angreifer_innen
  • Selbst­be­hauptung versus Selbst­ver­tei­digung – was sind die Unterschiede

Machen Sie Ihre Schule zur gewalt­freien Zone!

Radi­ka­li­sierung

Radi­ka­li­sierung hat viele Gesichter – aber meistens endet sie in letzter Konse­quenz in Ausgrenzung oder auch Vernichtung anderer. Beispiele für Radi­ka­li­sierung sind uns allen bekannt. Sei es der Natio­nal­so­zia­lismus, der Kommu­nismus oder in jüngster Zeit auch die reli­giöse Beein­flussung – Anders­den­kende werden stig­ma­ti­siert und bekämpft. Unter dem Deck­mantel, gegen Unge­rech­tigkeit vorzu­gehen, werden Ausgrenzung und Gewalt gefördert.

Allgemein gültige Rezepte gegen Radi­ka­li­sierung gibt es nicht. Es geht aber auch hier um die früh­zeitige Erkennung, um das genau Hinsehen, Hinhören und Aufnehmen. Gerade Jugend­liche auf der Suche nach Orien­tierung und Zuge­hö­rig­keiten sind für Prediger_innen des Extre­mismus anfällig. Die Verbreitung radi­kaler Posi­tionen – seien es der Sala­fismus aber auch der Natio­na­lismus – fällt nicht mehr unter die Reli­gions- und Meinungs­freiheit: Frei­heiten, die die Funda­mente unserer Gesell­schaft bilden.

Es geht darum:

  • Möglich­keiten der Radi­ka­li­sierung zu kennen
  • Radi­ka­li­sierung früh­zeitig zu erkennen
  • Grund­regeln im Umgang mit (radi­ka­li­sierten) Jugend­lichen anzuwenden
  • Gespräche mit gefähr­deten Jugend­lichen führen zu können
  • Ansprech­partner im privaten Umfeld / in Bera­tungs­stellen zu finden
  • Indi­vi­duelle Stra­tegien zu entwickeln

Pädagog_innen und Eltern beim Thema Radi­ka­li­sierung nicht alleine lassen!

Mobbing

Anders als beim Thema Gewalt, das meist eine Täter-Opfer-Situation abbildet, ist Mobbing in vielen Fällen ein Grup­pen­phä­nomen. Am Mobbing sind viele Menschen in unter­schied­lichen Rollen beteiligt. Gruppen, die sich nicht auf Knopf­druck steuern lassen. Hier ist der Ansatz­punkt einer Verhal­tens­än­derung der Sinn. Nur wenn es für die Mitglieder einer Gruppe persön­lichen Sinn macht, ihr Verhalten zu ändern, werden sie das auch tun.

Um die persön­liche Betrof­fenheit zu zeigen und einen dauer­haften Ände­rungs­prozess einzu­leiten, braucht es den sozialen und prak­ti­schen Bezug. Gleich­zeitig wird ein geschützter Raum geschaffen, in dem Verhalten auspro­biert werden kann. Rollen­spiele helfen beim Erkennen von Mustern, Vorkomm­nisse werden aus unter­schied­licher Perspektive beleuchtet, neue Impulse werden gesetzt. Es wird ein über­wachter, gesteu­erter Prozess einge­leitet, dessen Ausgang zwar nicht vorher­gesagt werden kann. Ein Prozess, dessen Ziel es ist, die Mobbing­spirale zu durch­brechen und eine grund­le­gende Verhal­tens­än­derung ins Leben zu rufen.

Gemeinsam wollen wir

  • Mobbing­pro­zesse erkennen und benennen
  • Betrof­fenheit herstellen und Änderung einleiten
  • Grup­pen­dy­namik aufdecken und verdeutlichen
  • Persön­lich­keits­ent­wicklung in Gang setzen
  • Zusam­men­leben ermög­lichen und gestalten

Mobbing verschwindet nicht, wenn man es ignoriert!

Konfron­tative Streitschlichtung

Die konfron­tative Streit­schlichtung, auch als Mediation bekannt, ist ein Verfahren zur Konflikt­be­ar­beitung. Gemeinsam werden optimale Lösungen erar­beitet. Dabei unter­stützt ein neutraler (externer) Dritter (Mediator_in) die Arbeit am Konflikt. Der/die Mediator_in bietet den Rahmen und den Ablauf für die Konflikt­lösung. Er/sie leitet die Gespräche und achtet auf Fairness und Einhaltung der Regeln.

Wann macht eine konfron­tative Streit­schlichtung Sinn?

  • Zwei Menschen haben mitein­ander einen Konflikt und suchen neutrale Unterstützung
  • Die Konflikt­par­teien sind verhandlungsfähig
  • Sie sind sich des Konfliktes unter­ein­ander bewusst
  • Sie haben die Absicht, den Konflikt auf dem Verhand­lungsweg zu lösen

Sich selbst und anderen das Leben erleichtern!

 

Park­platz

Wenn jemandem die Argu­mente ausgehen, dann schlägt er zu” – so könnte man über­spitzt darstellen, wann und warum sich eine Person gegen eine andere vertei­digen muss. Um das zu verhindern, setzt bereits die Gewalt­prä­vention ein. Diese vorbeu­gende Basis sollte so früh wie möglich gelegt werden. Darauf kann man dann im Vertei­di­gungsfall aufbauen.

Selbst­be­hauptung

Wenn sich Menschen nicht ernst­ge­nommen vorkommen, gibt es darauf verschiedene Reak­tionen. Oftmals meint man, die Ellbogen einsetzen zu müssen, um sich gegenüber anderen durch­zu­setzen. Andere gewöhnen sich ein rück­sichts­loses, knall­hartes Verhalten gegenüber ihren Mitmen­schen an. Viele denken, dass sie laut sein müssen und jeden nieder­walzen, der sich ihnen in den Weg stellt. Doch das muss nicht sein, Selbst­be­hauptung ist die Lösung.

Sich der eigenen Grenzen und Rechte bewusst sein und diese gegenüber anderen auch einzu­fordern bzw. zu vertreten – das ist Selbst­be­hauptung. Je besser sich ein Mensch kennt, desto besser kann er sich auch gegen Verletzung seiner Intim­sphäre durch andere wehren. Das Training an häufig statt­fin­denden Konflikt­si­tua­tionen ermög­licht das früh­zeitige Wahr­nehmen von (meist sexueller/sexualisierter) Gewalt. Das Einsetzen von Selbst­be­haup­tungs­tech­niken hält oftmals auch den Einsatz körper­licher Abwehr­tech­niken hintan und ist damit ein unver­zicht­barer Bestandteil jeder Selbstverteidigung.

In einem Training zur Selbstbehauptung

  • lernen Sie, sich selbst kennen
  • lernen Sie, Ihre Stärken gezielt einzu­setzen und der Situation anzupassen
  • arbeiten Sie an Ihrem Auftreten (Gang, Stimme, Mimik, Gestik)

Sich selbst kennen, um sich gegen andere zu behaupten!

Selbst­ver­tei­digung

Wenn Vermeidung und Abschre­ckung nicht funk­tio­nieren, findet man sich schnell in einer Situation, in der man körper­liche Angriffe abwehren muss – man muss sich selbst vertei­digen. Diese Situation kann schneller eintreten, als einem lieb ist. Manchmal gibt es Probleme in der Familie oder im Freun­des­kreis, es kann sich aber auch um einen gezielten Angriff in der Öffent­lichkeit handeln.

Ein wich­tiger Faktor für eine effektive Selbst­ver­tei­digung ist ein starkes Selbst­be­wusstsein. Diese mentale Grundlage wird in den Bereichen Gewalt­prä­vention und Selbst­be­hauptung geschaffen. Auch muss das richtige Gefühl, die Einschätzung und das Erkennen von möglichen Gefahren geübt werden.

Die Selbst­ver­tei­digung ist nur dann effektiv, wenn sie regel­mäßig und über einen längeren Zeitraum trai­niert wird. In einem geschützten Rahmen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, zu lernen, wie Sie sich selbst und andere vertei­digen und schützen können.

Sie lernen bei uns:

  • Kritische Situa­tionen zu erkennen
  • Auf die Gefahr richtig zu reagieren
  • Effektive Maßnahmen um sich selbst zu verteidigen
  • Den Umgang mit Werk­zeugen zur Selbstverteidigung

Körper­liche Angriffe abwehren und sich vor Angriffen schützen!

Park­platz

Unser Training beinhaltet den gezielten Auf- bzw. Ausbau von Verhal­tens­weisen. Daher trai­nieren wir mit Ihnen die zur jewei­ligen Situation passenden opti­malen Reak­tionen und das ideale Verhalten. Durch wieder­holte Übung wird das Können gefördert und gefestigt.

Im Gegensatz dazu unter­stützen wir Sie im Coaching, Ihre optimale Lösung zu finden. Als Coach sehen wir uns als Prozess­be­gleiter, die als Experten Hilfe zur Selbst­hilfe leisten.

Einzel­training und ‑coaching

Genau passend für Ihre Situation werden die Werk­zeuge Training und Coaching einge­setzt. Sie bestimmen Inhalt, Umfang und Inten­sität. Wir setzen den Rahmen und bieten die Methoden zur Umsetzung. Eine vertrau­ens­volle Atmo­sphäre erleichtert es Ihnen, offen an die Heraus­for­de­rungen heranzugehen.

Intensiv und nur auf Sie zugeschnitten,

  • trai­nieren Sie Tech­niken zu Selbstverteidigung
  • vermittle ich Ihnen Wissen zur Sicherheit und Prävention
  • erar­beiten Sie mit unserer Unter­stützung indi­vi­duelle Lösung

Spezielle Probleme erfordern spezielle Lösungen!

Grup­pen­training

Training in der Gruppe moti­viert und hilft, sein Programm auch tatsächlich durch­zu­ziehen. Sie trai­nieren gemeinsam mit anderen unter fach­licher Anleitung.Lassen Sie sich von der Gruppe mitreißen. Entwi­ckeln Sie Spaß am Training und fiebern Sie der nächsten Einheit entgegen.

Grup­pen­training bieten wir an für

  • Pfef­fer­spraykurs
  • Selbst­ver­tei­digung
  • Shocknife
  • Wing Tsun

Kämpfen Sie nicht alleine gegen Ihren inneren Schwei­nehund an!

Thomas Bencik

Sicherheit und Natur­ver­bun­denheit wurden mir in die Wiege gelegt. Sicherheit war das Geschäft meines Vaters, die Natur seine große Liebe. Und ich durfte ihn bei seinen Dienst­gängen begleiten sowie ihm bei seinen Wande­rungen Gesell­schaft leisten. Meine Vorlieben und Fähig­keiten wurden dadurch bereits von Kindes­beinen an gefördert.

Heute kann ich mit gutem Gewissen von mir sagen, dass mein Herz für die Sicherheit sowie die Natur schlägt – das zeigt mein Lebensweg, das zeigen meine Ausbil­dungen und das zeigt alles, was ich tue. Ich bin hervor­ragend ausge­bildet – sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Meine Erfah­rungen habe ich sowohl im In- als auch im Ausland gesammelt. So bin ich nicht nur diplo­mierter Fachmann für Sicherheit und Bewa­chung, sondern auch Mitglied der Vorarl­berger Naturwacht.

Im Rahmen meiner Tätigkeit biete ich Qualität & Kompetenz. Durch laufende Weiter­bildung halte ich mein Wissen auf dem aktu­ellen Stand, bleibe körperlich aber auch geistig fit. Diese Fähig­keiten setze ich für Ihre Sicherheit ein. Ich beschütze Personen, mache Dinge sicher und befähige Personen in meinen Tätig­keits­be­reichen. Dabei trete ich meine Mitmen­schen gegenüber immer wert­schätzend auf.

Ausbildung

Sicherheit

  • Dipl. Fachmann für Sicherheit und Bewachung
  • Eignungs­prüfung gem. § 373d Abs. 1 GewO 1994 für das Bewachungsgewerbe
  • Dipl. Perso­nen­schützer
  • Konzession für Personenschutz
  • Dipl. Laden­de­tektiv / Ladenüberwacher
  • Zerti­fi­zierter Verkehrs- und Park­dienst für Sicherheitsfachkräfte
  • Stra­ßen­auf­sichts­organ gemäß § 97 Abs. 3 StVO 1960
  • Verkehrs­re­gelung bei Baustellen, sport­lichen Veran­stal­tungen und Film­dreh­ar­beiten auf öffent­lichen Straßen
  • Security Management gem. CoESS Confe­de­ration of European Security Services und Uni-Europa
  • Gruppen- und Einsatz­leiter – operative Führung von Sicherheitspersonal
  • Sicher­heits­be­auf­tragter für Arbeits- und Gesund­heits­schutz SUVA

Prävention

  • Radi­ka­li­sierung von Kindern & Jugend­lichen – Präven­ti­ons­kon­zepte für pädago­gische Fachkräfte
  • Streit­schlichtung konfron­tativ – Mediation & Konfliktmanagement
  • Fach­be­rater Mobbing – Prävention & Intervention
  • Trainer für Gewaltprävention

Training

  • Shocknife Civilian & Law Enfor­cement Instructor
  • Zerti­fi­zierter Instruktor an den Produkten der Piexon AG (JPX Jet Protector / JPX4 Jet Defender)
  • Selbst­be­haup­tungs-Trainer
  • Kinder Selbst­ver­tei­di­gungs-Trainer
  • Frauen Selbst­ver­tei­di­gungs-Trainer
  • Lehrer für Wing Tsun

Sons­tiges

  • Vorarl­berger Naturwächter
  • Leiden­schaft­licher Amateur­funker mit Ausbildung für Notfunk / Katastrophenfunk

Berufs­er­fahrung

  • Opera­tiver Vertreter mehrerer Sicher­heits­firmen im Ausland
  • Dienst- und Einsatz­leiter für das Bundesamt (neu Staats­se­kre­tariat) für Migration in der Schweiz
  • Perso­nen­schutz in den Bereichen Industrie, Finanz­dienst­leistung, Gewerbe und Privatpersonen
  • Werk­schutz (inkl. Empfangs­dienst) für Indus­trie­be­triebe, u.a. im Bereich Chemie und Dental
  • Leitung Sicher­heits­dienst und Werk­schutz inkl. Erstellung des Sicherheitsdispositivs
  • Objekt­schutz in den Bereichen Industrie, Banken, Treu­händer, Anwälte sowie Gewerbe
  • Bewa­chung von Baustellen inkl. Sicherheitslogistik
  • Geld- und Werttransporte
  • Laden­über­wa­chung
  • Revier­dienste
  • Ordnungs- und Veran­stal­tungs­dienste, auch Gemeindeordnungsdienste
  • Verkehrs­dienste inkl. Verkehrs­re­gelung auf öffent­lichen Straßen
  • Dozent für Gewalt­prä­vention / Selbst­be­hauptung / Selbstverteidigung

Wir bilden Sie in folgenden Bereichen aus

  • Selbst­schutz­ver­halten im Sicherheitsdienst
  • Selbst­ver­tei­digung für Sicherheitsfachkräfte
  • Umgang mit Hand­fesseln und Speedcuffs
  • Umgang mit dem Teleskopschlagstock
  • Umgang mit dem Mehr­zweck­schlag­stock (PMSPR24)
  • Umgang mit Reizstoff-Verteidigungsgeräten
  • Zerti­fi­zierter Inst­ructor für Öster­reich und die Schweiz im Umgang und Vertei­digung mit dem Piexon JPX Jet Protector / JPX 4 Jet Defender
  • Zerti­fi­zierter Shocknife Civilian & Law Enfor­cement Instructor

Wissen, welche Mittel zur Verfügung stehen!